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Ergebnisse Kart-Clubmeisterschaft 2015

Kart-Clubmeisterschaft 2015

Bambini

1. Platz Anna Gehrmann

2. Platz Julien Gläß

3. Platz Gina Loreen Apfelstädt

Junioren

1. Platz Tom Schmiedel

2. Platz Paul Knüpfer

3. Platz Markus Georgie

Damen

1. Platz Julia Siegel

2. Platz Jessica Georgie

3. Platz Tina Wiegand

Herren leicht

1. Platz Tony Schmiedel

2. Platz Jörg Österreich

3. Platz Steven Veagler

Herren schwer

1. Platz Bernd Knüpfer

2. Platz Daniel Herzig

3. Platz Mirko Gläß

Kartmeisterschaft

Traditionell findet am kommenden Sonntag (22.11.) unsere Kart-Meisterschaft in der Karthalle am Sachsenring statt. Gewertet wird wieder in den Kategorien Bambini, Jugend, Frauen sowie Männer in zwei Gewichtsklassen (nicht so schwer und etwas schwerer). Bitte findet euch um 09:30 Uhr an der Karthalle ein. Natürlich werden die besten Fahrerinnen und Fahrer am Ende der Veranstaltung geehrt.

Clubmeisterschaft 2016

schrammischmiedeDas vorläufige Endergebnis unserer Clubmeisterschaft wurde ermittelt. Wir gratulieren Andreas Schramm / Maik Bruder / Sebastian Nagel zum Sieg im Jahr 2015. Damit ziert die blaue Rennpappe aus Schneeberg nächstes Jahr die Plakate und Titelseiten der 13. Rallye Grünhain.
Platz 2 konnte die Copilotin Julia Siegel erreichen, die mit Stephan Dammaschke hauptsächlich im Schotter-Cup unterwegs war. Das Podest runden Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz im Renault Clio Ragnotti ab, die ebenfalls großteils auf losem Geläuf fuhren.

Alle Ergebnisse unter folgendem Link:

http://www.mc-gruenhain.de/index.php/unsere-teams/clubmeisterschaft

Zurück aus dem Sandkasten

12191270 930457803676198 8878783495295985737 oMit der Lausitzrallye rund um Boxberg ging bei schönstem Herbstwetter die Rallyesaison im Osten Deutschlands zu Ende. Trotz vieler Absagen nahm ein sehenswertes Starterfeld die rund 180 WP-Kilometer quer durch Tagebaue und angrenzende Wälder in Angriff. Auch die Teams vom MC Grünhain mischten munter mit und errangen sehr gute Ergebnisse. Allen voran Schotter-Spezi Mark Muschiol mit Copilotin Kerstin Munkwitz, die im Renault Clio nach dem Motorschaden vor 14 Tagen im Havelland mit einem Ersatzaggregat vorlieb nehmen mussten. In gewohnt schneller und sicherer Fahrweise landeten beide in der Endabrechnung auf dem hervorragenden 6. Gesamtrang, gewannen die Klasse H14 und wurden schnellster Fronttriebler. Bestens in Szene setzten sich auch Jan Weidner und Nicole Petzold im Lada VFTS. Sehenswert drifteten sie durch die zahlreichen Kehren und Kurven und fuhren mit 1600ccm auf Gesamtrang 8 nach vorn. Mangels Starter in der Klasse H13 ergab dies Rang 3 in der H14. Bis Samstag Mittag lagen auch Stephan Dammaschke und Julia Siegel in den Top10 der Gesamtwertung, als die hellblaue Diva plötzlich anfing zu stottern und dies, mal mehr oder weniger ausgeprägt, bis ins Ziel der Rallye nicht mehr abstellte. Dadurch summierten sich leider die Zeitverluste, so dass mit Gesamtrang 13 (3. Kl. F8) beide nicht zufrieden waren. Auch in der Endwertung des Schottercups gingen dadurch wertvolle Punkte verloren. Im Schongang chauffierten Karsten Lein und Alexander Hirsch ihren Opel Calibra über die Wertungsprüfungen, litt der in die Jahre gekommene Rüsselsheimer doch in der Lausitz öfters an irgendwelchen Gebrechen. Diesmal hielt die Technik und so erreichte man Gesamtrang 16 und Platz 5 in der Klasse H16. Mirko Gläß nahm zum ersten Mal die Lausitz-Rallye in Angriff und hatte einige Aha-Momente auf den langen Prüfungen. Auch diverse Sandhäufen wurden in Angriff genommen, die sich jedoch bisweilen heftig wehrten und dem Micra zu unfreiwilligen Pausen verhalfen. Im Gewirr eines Zuschauerpunktes fand man nach einem dieser Abflüge eine neue Linie zur Strecke und wurde dadurch von den Sportkommissaren mit 5 Extra-Minuten belohnt. An der Endabrechnung änderte das nicht viel, Rang 3 in der Klasse H12 hinter Tassilo Weiß und Sven Uhlrich sowie Gesamtrang 22 standen zu Buche.

In der Klasse F9 kämpften Monika Lein/Tina Roscher und Enrico Grunert/Christian Laun um die inoffizielle Krone des schnellsten Suzuki Swift. Beide hielten sich schadlos während der Veranstaltung und am Ende hatte das Damen-Team die Nase vorn.

Leider mussten auch zwei Ausfälle verzeichnet werden, Daniel Herzig und Torsten Brunke strandeten mit Aufhängungsschaden in WP 9, während am Trabant von Andreas Schramm und Sebastian Nagel bereits eine WP zuvor der Motor kapitulierte. Die Golf-Besatzung war bis dahin sehr gut unterwegs und lag auf Gesamtrang 12 und das Trabi-Team lag auf einem sicheren 2. Platz bei den Rennpappen.

Weiterhin waren Mitglieder des MC an der Absicherung der Wertungsprüfungen, vom Shakedown bis zur 32-Kilometer-Königsprüfung, beteiligt bzw. hatten die WP-Leitung inne. Vielen Dank an alle Helfer.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz 6. gesamt / 1. H14
Jan Weidner / Nicole Petzold 8. gesamt / 3. H14
Stephan Dammaschke / Julia Siegel 13. gesamt / 3. F8
Karsten Lein / Alexander 16. gesamt / 5. H16
Tassilo Weiß / Sven Uhlrich 19. gesamt / 2. H12
Mirko Gläß / Nico Röske 22. gesamt / 3. H12
Monika Lein / Tina Roscher 25. gesamt / 2. F9
Enrico Grunert / Christian Laun 26. gesamt / 3. F9

Andreas Schramm / Sebastian Nagel Ausfall Motorschaden
Torsten Brunke / Daniel Herzig Ausfall Aufhängung

Schlammschlacht im Havelland

Einer Schlammschlacht glich die diesjährige Ausgabe der Havellandrallye rund um Beelitz. Aufgrund des tagelangen Regens mussten einige Passagen der Wertungsprüfungen gestrichen werden, die Strecke auf der Pferderennbahn, heroisch als „Titanen-Arena“ bezeichnet, fiel dem Rotstift gleich ganz zum Opfer. Kurzfristig ergaben sich somit 17 Seiten Bordbuch-Änderung, was die Copiloten vor zusätzliche Herausforderung stellte. Die MC Grünhain-Teams kamen mit den schwierigen und schmierigen Bedingungen allerdings sehr gut zurecht. Bernd Knüpfer und Daniel Herzig fuhren permanent Top10-Zeiten und hatten sich vor der letzten WP auf Platz 5 positioniert, aufgrund zweier Dreher sprang letztlich ein hervorragender 6. Gesamtrang heraus und Klassenplatz 2 hinter einem wieder einmal fulminant fahrenden Sebastian Vollak. Mit dieser hohen Punkteausbeute errangen Bernd und Daniel den Sieg in der ADMV-Meisterschaft Sachsen-Anhalt/Berlin-Brandenburg.

Stephan Dammaschke und Julia Siegel packten im Havelland wieder ihre „Geheimwaffe“ aus, der Mitsubishi Colt kam statt des Escorts zum Einsatz, da dieser derzeit noch für die Lausitz-Rallye vorbereitet wird. Die dritte WP musste mit einem Plattfuß absolviert werden und ein Weidepfahl eliminierte später den rechten Scheinwerfer. Bei einbrechender Dunkelheit und ohne „Lampenbaum“ konnte das die beiden jedoch nicht bremsen und so stand ebenfalls eine Top-Platzierung zu Buche: Gesamtrang 9 und souveräner Klassensieg in der F9.

Auch bei Mirko Gläß und Nico Röske lief alles rund, der Micra machte keine Probleme und mit dem zweiten Klassenplatz war man hochzufrieden. Beide freuen sich jetzt auf das große Saisonfinale in der Lausitz. In der gleichen Klasse kämpfte Sven Uhlrich an der Seite von Tassilo Weiß, die jedoch den 3. Platz durch eine Zeitstrafe einbüßten und sich mit Rang 4 begnügen mussten. Mark Muschiol musste seinen Clio leider mit Motorschaden abstellen.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Bernd Knüpfer / Daniel Herzig 6. gesamt / 2. Kl. F8

Stephan Dammaschke / Julia Siegel 9. gesamt / 1. Kl. F9

Mirko Gläß / Nico Röske 30. gesamt / 2. Kl. H12

Tassilo Weiß / Sven Uhlrich 37. gesamt / 4. Kl. H12

Auch in der fränkischen Schweiz herrschten rutschige Bedingungen vor. Mario Kunstmann brachte hier mit Tochter Julia Wolanski seinen Mitsubishi Evo VI im CTC-Trimm an den Start und konnte den Klassensieg sowie Gesamtrang 21 belegen. Torsten Reimann hatte erstmals Andreas Weißflog auf dem heißen Sitz. Die Paarung funktioniert auf Anhieb sehr gut ganz im Gegensatz zu den Reifen, die bei dem feucht-kühlen und teilweise schlammigen Untergrund natürlich wenig Haftung aufbauten. So gab es einige AHA-Momente zu überstehen um am Ende Klassenplatz 3 (gesamt 69.) zu feiern. Ronny Wagner sah die Zielflagge im Opel Kadett von Tobias Pügner leider nicht, da in WP 6 eine Antriebswelle den Dienst quittierte.

Die Saison neigt sich nun langsam dem Ende entgegen und einige Teams haben mit den beiden obigen Veranstaltungen die Winterpause eingeläutet. Noch stehen aber diverse Entscheidungen in den Meisterschaften aus und die kommenden Wochenenden bieten mit dem vorverlegten Rallye-Race Gollert sowie der Lausitz-Rallye nochmals hochkarätigen Rallyesport.

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