Kein gutes Pflaster in Nordhausen

Veröffentlicht am Dienstag, 25. April 2017 18:14

Beim 2. Lauf zum Schotter-Cup am vergangenen Wochenende mussten einige Teams den harten Bedingungen Tribut zollen, denn 3 der 6 Teams sahen die Zielflagge nicht. Glück hatten dabei jedoch Nick Heilborn und Benjamin Melde, die ihren BMW mit abgerissenen Differential noch vorsichtig über die letzten beiden Prüfungen chauffierten und somit den Klassensieg in der F4 retteten. Auch Sascha Lang und Karina Petrusch sahen das Ziel mit Klassenrang 6 in der F5. Dabei haderte man anfangs mit der Reifenwahl und den feuchten Bedingungen, konnte sich jedoch im Verlauf der Rallye steigern und mit einer 8. Gesamtzeit den zweiten Durchgang im Gehege beenden. Im Gesamtklassement stand somit Platz 21 zu Buche. Mirko Gläß wechselte nach langer Zeit am Steuer seines Nissan Micra mal wieder auf die Beifahrerseite und navigierte seinen ehemaligen Klassenkonkurrenten Uwe Joachim im Polo 6N zu Klassenplatz 4 in der F6 (16. gesamt).

Die anderen 3 Teams schieden mit technischen Defekten aus. Brunke/Weißflog mussten ihren Golf III bereits nach 5,4 km auf WP 1 mit gebrochener Antriebswelle abstellen, Knüpfer/Herzig strandeten nach WP 2, als sich 4 Radbolzen in Wohlgefallen auflösten. Immerhin bis WP 5 kam das Team Dammaschke/Siegel, bis auch dort eine Antriebswelle den Dienst versagte.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für einige Teams zur Fontane-Rallye nach Neuruppin.